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Dialogforum 2018
Dialogforum 2018
Dialogforum 2018

Engagement digital - Bürgerschaftliches Engagement in einer vernetzten Gesellschaft

 

Die Digitalisierung aller gesellschaftlichen Bereiche verändert auch den Alltag in Verbänden, Vereinen und gemeinwohlorientierten Organisationen. Neue Lösungen für Teamkommunikation, Projektumsetzung oder Zielgruppenansprache sind gefragt und auch die Qualifizierung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen kann eine große Herausforderung bedeuten. Gleichzeitig entstehen neue Engagementformen und Möglichkeiten der Beteiligung. Online-Petitionen, Spendenplattformen oder digitale Projekte der Bürgerwissenschaften eröffnen interessante Räume für Engagement, Partizipation und Demokratielernen.

Deshalb stand am 30. Mai 2018 das Dialogforum bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt ganz unter dem Zeichen der digitalen Veränderungen.

In der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) waren Interessierte eingeladen, sich zu informieren, auszutauschen und ihre eigenen Erfahrungen unter dem Fokus Digitalisierung einzubringen.

Dialogforum Bürgerschaftliches Engagement 2018

 

Die erste Rede hielt Prof. Dr. Dr. Gunnar Berg, Vizepräsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Im Anschluss begrüßte die Sozialministerin von Sachsen-Anhalt Petra Grimm-Benne die Teilnehmenden:

"Ich bin natürlich sehr gerne gekommen, weil Digitalisierung ein wichtiges Thema ist. Engagement ist eine Form von Beteiligung. Und wenn die Digitalisierung uns wirklich neue Möglichkeiten eröffnen soll sich zu beteiligen, sich einzumischen und seine Meinung einzubringen, dann muss man schauen, wie das gehen kann.“

Und wie das gehen kann haben die eingeladenen Vereine und Initiativen beim Dialogforum bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt an Infoständen, bei Kurzpräsentationen und in Workshops gezeigt.

 

Einige sind dabei schon sehr weit. Bei anderen besteht im Hinblick auf digitales Engagement noch Nachholbedarf. In Workshops konnten die Teilnehmenden ihr Wissen in den Bereichen digitale Öffentlichkeitsarbeit, digitales Vereinsmanagement, Citizen Science aber auch der Frage, wie man digitales und analoges Engagement verknüpfen kann erweitern.

Impulsreferent für die Tagung war Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Aus seinem mediensoziologischen Blickwinkel hielt er einen Vortrag zum Thema „Trivialisierte Partizipation? Ambivalenz digitaler Beteiligung“. Es ging darum, wie die Digitalisierung Partizipation verändert und neue Partizipationsmöglichkeiten schafft.

 

Die These: "Digitalisierung kann einen trivialisierenden Effekt auf Partizipation haben."

 

Abgeschlossen hat Herr Dickel seinen Vortrag mit folgenden Fragen an das Plenum: Was wird durch die Digitalisierung erleichtert und was erschwert? Was passiert mit Expertise und Kompetenzen? Und wie können wir online und offline verbinden? Diese Fragen wurden während der Tagung immer wieder diskutiert aber auch anhand von Praxisbeispielen teilweise beantwortet.

Den kompletten Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel können Sie sich hier anhören.

 

Dieses Jahr haben über 130 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen aus Vereinen, Verbänden und Initiativen, Vertreter*innen aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik sowie Verantwortliche der Verwaltung am Dialogforum bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt teilgenommen. Ihre Stimmen haben wir in einer Audioslideshow festgehalten:

 

 

Das Dialogforum bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt hat 2018 Denkanstöße zum Thema Digitalisierung geboten und für die Potentiale digitaler Engagementförderung sensibilisiert. Neben Impulsvortrag und Arbeitsforen wurde an Infoständen und Gesprächsinseln zu Austausch und Vernetzung eingeladen.


Das waren die Expert*innen des Dialogforums 2018:

 

Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel

Sascha Dickel

 

Sascha Dickel hat Politikwissenschaft studiert und in Soziologie promoviert. Er ist seit 2017 Juniorprofessor für Mediensoziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind digitale Partizipationsformen und gesellschaftliche Zukunftsvorstellungen.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Ich freue mich auf die Gelegenheit, mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen über die Zukunft der Demokratie zu diskutieren.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Die Präsentation soll eine zentrale mediensoziologische Einsicht vermitteln: Die Spielregeln von Partizipation ändern sich, wenn diese in digitalen Medien stattfindet. Wir wissen über diese medialen Spielregeln immer noch zu wenig.

 

 

Steffi Bühnemann & Andrin Schumann

Steffi Bühnemann
Andrin Schumann

 

Andrin Schumann leitet den Jugendinformationsservice seit Mai 2018. Genau wie ihre Vorgängerin Steffi Bühnemann betreut und pflegt sie die Informationsplattform www.jissa.de und ihre sozialen Kanäle mit tagesaktuellen Informationen über Veranstaltungen, Fördermöglichkeiten, Wettbewerben und Stellenausschreibungen. Diese richten sich an Jugendliche und ehrenamtliche sowie hauptberufliche Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit. Außerdem ist sie für den wöchentlich erscheinenden Newsletter "InfoFax" verantwortlich.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Neue Denkanstöße bekommen, Ideen schmieden, spannende Präsentationen und jede Menge Austausch zu dem wichtigen gesellschaftlichen Thema Digitalisierung.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Das "InfoFax" von JISSA blickt auf eine langjährige Geschichte der Informationsarbeit - es wurde vor Jahren tatsächlich noch als Fax verschickt. Die Informations- und Bildungsarbeit von JISSA wurde im Laufe der fortschreitenden Digitalisierung immer wieder angepasst, um den Bedürfnissen der Zielgruppen gerecht zu werden. Die Pflege von Webseiten und sozialen Medien ist für diverse Zielgruppen zeitintensiv und bedarf der Planung. Was ist möglich? Was ist nötig? Wie das Projekt JISSA vorgegangen ist, darüber berichtet die Präsentation.

 

 

Martin Hoffmann

Martin Hoffmann

 

Martin Hoffmann hat Cultural Engineering und Medienbildung in Magdeburg und Istanbul studiert. Seit fast 15 Jahren ist er in der Jugendbildung aktiv, und arbeitet heute freiberuflich im Bereich Kommunikation und Projektmanagement. Daneben versucht er die Kulturlandschaft in Magdeburg positiv zu beeinflussen.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Bürgerschaftliches Engagement ist die Keimzelle des gesellschaftlichen Miteinanders. Umso wichtiger ist es, dass in veränderten gesellschaftlichen Zeiten auch die richtige Rahmenbedingungen für Engagement geschaffen werden. Auf die dafür notwendigen Diskussionen freue ich mich.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Nicht die Frage, ob Facebook, etc. noch trendy sind, steht bei uns im Raum, sondern die grundlegende Frage, wie Kommunikation für Vereine und Engagierte gestaltet werden muss. Getreu dem Motto "Fisch sucht Fahrrad" wollen wir anhand JugendInfoService Sachsen-Anhalt (JISSA) überlegen, was für eine passgenaue Kommunikation notwendig ist.

 

 

Sophia Arndt

 

Seit 2016 ist Sophia Arndt als Bildungsreferentin beim LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V. in der  Aus- und Fortbildung im Bereich Vereinsmanagement tätig. Zu ihren Aufgaben gehören dabei die Betreuung des LSB-SportCampus. Der LandesSportBund begann 2015 gemeinsam mit der Ghostthinker GmbH mit der Einführung des LSB SportCampus, einer digitalen Lehr- und Lernplattform zur Begleitung und Durchführung von Lehrgängen. Heute ist der LSB SportCampus mehr als nur eine Plattform für Bildungsveranstaltungen.  Er dient zudem der Begleitung von Gremien, Arbeitsgemeinschaften und vereint alle Mitglieder zu einer Community zum Austausch von Informationen und zur Vernetzung.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Ich freue mich auf einen regen Austausch beim Dialogforum und hoffe, Anregungen aus anderen Organisationen für unsere Arbeit mitzunehmen.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Bei meiner Präsentation stelle ich den Prozess in Hinblick zur Einführung des digitalen Lehrens und Lernens sowie unseren LSB-SportCampus mit allen Herausforderungen und Chancen für uns als Sportorganisation vor und freue mich anschließend auf eine angeregte Diskussion mit den Workshopteilnehmenden rund um das Thema.

 

 

Larsen Sechert

Larsen Sechert

 

Über das Studium Theaterwissenschaft und der anschließenden Clownausbildung ist Larsen Sechert zum Improtheater, zum Clowntheater für Kinder und der Spielleitung sozialer Theaterprojekte gekommen (Inklusionstheaterprojekt Die Hofnarren am Akazienhof Halle und Theater AG im MRV St. Georg Leipzig), an denen er mit Herz und Seele arbeitet. Larsen Sechert leitet das Knalltheater in Leipzig.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Auf die Momente der Glückseeligkeit bei den Teilnehmern.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Einen gespielten Perspektivwechsel und komische, spontane Momente.

 

 

Katja Hartge-Kanning

Katja Hartge-Kanning

 

Katja Hartge-Kanning hat Soziale Arbeit studiert und ist seit Oktober 2000 beim Landesverband des Deutschen Roten Kreuz tätig, zuerst beim Betriebsteil Freiwilligendienste und seit Januar 2017 zusätzlich als stellvertretende Landesgeschäftsführerin. Durch diese Tätigkeit sammelt sie vielfältige Erfahrungen in den Themenfeldern bürgerschaftliches Engagement und gesetzlich geregelte Freiwilligendienste.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Ich freue mich über die Teilnahme am Dialogforum, da dies eine gute Möglichkeit des Austausches auch über den eigenen Tellerrand hinaus ist und besonders freue ich mich darüber, dass wir unser erfolgreich durchgeführtes und noch bestehendes /FSJdigital vorstellen dürfen, was eine Kombination aus sozialem und digitalem Engagement darstellt und sozialen Einrichtungen sowie Klienten einen enormer Mehrwert in Richtung Digitalisierung in der Sozialen Arbeit ermöglicht.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Von der Präsentation zu erwarten ist ein Einblick in die Handlungsfelder des /FSJdigital, ein Rückblick der vergangenen Projektjahre und viele Praxisbeispiele aus diesem Arbeitsfeld.

 

 

Annett Melzer & Sulamith Fenkl-Ebert

Sulamith Fenkl-Ebert
Annett Melzer

 

Aufgrund der eigenen Behinderung engagiert sich Annett Melzer in der Beratung behinderter Menschen und ihrer Familien als Budgetberaterin. So erkämpft sie gemeinsam mit den Antragstellenden die notwendige Unterstützung bei den Kostenträgern. Annett Melzer leitet den bundesweiten Selbsthilfeverein Klippel-Feil-Syndrom e.V. und hat eine Rollstuhltanzgruppe im Showtanzverein Taktgefuehl in Halle (Saale) aufgebaut.

Sulamith Fenkl-Ebert ist Projektleiterin in der Freiwilligen-Agentur Halle und hat im Modellprojekt “Überall dabei – Ehrenamt barrierefrei” umfangreiche Erfahrungen zum Engagement von Menschen mit Behinderungen gesammelt. Mit der Schnittstelle zur Öffentlichkeitsarbeit ergeben sich interessante Perspektiven, um neue Zielgruppen für neues Engagement zu gewinnen.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Wir geben gern unsere Erfahrungen beim Wheelmapping weiter, freuen uns aber auch auf den Austausch mit anderen, neue Kolleg*innen kennenzulernen und auf viele frische Ideen zu digitalem Engagement!

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Hier in Halle haben wir ausgehend von der Onlinekarte Wheelmap eine Aktion ins Leben gerufen, wo Menschen mit und ohne Handicap im Tandem gemeinsam unterwegs sind. Wheelmap ist eine Onlinekarte, die vom Berliner Verein Sozialhelden e.V. ins Leben gerufen wurde und auf der jeder – weltweit – Informationen über die Rollstuhlfreundlichkeit öffentlicher Orte eintragen kann. Wir möchte zu weiteren Aktionen aufrufen in anderen Städten Deutschlands. Es sind immer super inklusive und herzliche Veranstaltungen von Menschen mit und ohne Behinderungen. Hierzu geben wir gute Informationen und Erfahrungen weiter.

 

 

 

Hanna Lutz

Hanna Lutz

 

Als Mitgründerin des Berliner Sozialunternehmens vostel.de beschäftigt sich Hanna Lutz mit den Beweggründen, aber auch den Hindernissen für gesellschaftliches Engagement. Mithilfe der 2015 gegründeten digitalen Engagementplattform vostel.de begeistert sie gemeinsam mit ihrem Team vor allem eine junge und internationale Zielgruppe für soziales (Online-)Engagement.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Ich freue mich auf den Austausch mit Expert*innen zum Thema digitales Engagement - und das über die Berliner Landesgrenzen hinaus.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Einen Überblick in die Potenziale aber auch Herausforderungen, die das Betreiben einer digitalen Engagementplattform mit sich bringen.

 

 

 

Tobias Thiel

Tobias Thiel

 

Tobias Thiel ist Studienleiter für gesellschaftspolitische Jugendbildung an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, Mitglied im bundesweiten Qualifizierungsnetzwerk für digitale Jugendbetiligung jugend.beteiligen.jetzt und arbeitet im Konsortium das Landeszentrum Kommune+Jugend Sachsen-Anhalt mit. Mit der Jungen Akademie nutzt er überwiegend digitale Tools für die Teilhabe junger Menschen, z.B. das Computerspiel Minecraft. Seine Erfahrungen dokumentiert er unter www.j-a-w.de/partizipation und www.j-a-w.de/minecraft.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Ich bin sehr auf den Austausch beim Dialogforum gespannt und freue mich darauf von anderen und mit anderen zu lernen, aber auch eigene Projekte (z.B. Minehandy und Historycraft) vorzustellen und zur Diskussion zu stellen.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

An praktischen Beispielen wird gezeigt, wie Jugendliche motiviert in Kommunen, Vereinen und anderen Engagementstrukturen mitwirken können. Digitale Tools sind dafür kein Allheilmittel, können aber den Spaß und die Ausdauer junger Menschen an der Mitarbeit und Mitgestaltung stärken. Vorgestellt werden unterschiedliche Methoden und Zugänge sowie weitere Informationen zur Entwicklung von Konzepten für das eigene Arbeitsfeld.

 

 

Katja Machill & Florence Mühlenbein

Katja Machill
Florence Mühlenbein

 

Katja Machill arbeitet nach Stationen in den Kommunikationsabteilungen der Universität Kassel und dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel  seit 2009 bei Wissenschaft im Dialog (WiD). Dort leitet sie die Projekte Bürger schaffen Wissen und Sciencestarter und verantworte außerdem die WiD-Online-Kommunikation.

Florence Mühlenbein hat im Anschluss an ihr Studium der Europawissenschaften in der jugendpolitischen Bildungsarbeit und anschließend in der Kommunikation für ein Verbraucherportal gearbeitet. Seit diesem Jahr ist sie für Wissenschaft im Dialog (WiD) als Projektmanagerin für die Citizen-Science-Plattform Bürger schaffen Wissen und Sciencestarter verantwortlich. Darüber hinaus engagiert sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen und Projekten – von der Geflüchtetenarbeit über Kulturaustausch bis hin zum Sport. Für sie eine tolle Möglichkeit ihr gesellschaftliches Interesse mit ihrem Beruf zu verbinden.

Worauf freuen Sie sich beim Dialogforum?

Wir freuen uns auf den Austausch mit den Teilnehmenden und anderen Projekten sowie dem Kontakt zum Ehrenamt.

Was dürfen wir von Ihnen erwarten?

Neben einer Übersicht über die Citizen-Science-Plattform buergerschaffenwissen.de möchten wir ausgewählte Citizen-Science-Projekte vorstellen und einen Ausblick geben: Wo soll es hingehen?

 

 

Infostände

 

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Das Dialogforum bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt wurde 2018 organisiert, gefördert und unterstützt von:

Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) Sachsen-Anhalt e.V.
Landeszentrale für Politsche Bildung
Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration
Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V.
LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt e.V.
Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften